Erfolg und Stil

“Selbstverzwergung”… – und die Konsequenzen

Unsere Hörgewohnheiten bringen es mit sich, dass beim Thema “Stilvolles Benehmen”  eine to-do-Liste vor dem geistigen Auge erscheint: Das richtige Verhalten anderen Menschen gegenüber ist in der Regel der Mittelpunkt dieser  Aufzählungen. Angemessenes Auftreten inklusive höflichen Verhaltens  ist Kern  der Etikette. Und dann gibt es auch noch “nicht urteilen”  und “Respekt”, die irgendwie nicht im Repertoire eines zeitgeistlich “wasserfesten” Programmes fehlen sollten.

Wie aber behandeln wir uns selber? In unseren Gedanken, in den “Aussagen” über uns selbst und unseren Fähigkeiten? Mir ist aufgefallen, dass die Probleme des Alltages Botschaftscharakter haben. Sie funktionieren wie häßliche Infragestellungen meiner Person. Sie sind selten einfach  “Situationen” – bergen sie doch oft in sich den Keim einer aggressiven Leugnung meiner Kompetenz. Und hier setzt unbemerkt schnell das ein, was in der Tat jede Kompetenz sabotieren kann: Gerate ich unter Druck, bewege ich mich zu leicht weg von meiner Souveränität. Und somit von dem, was meine persönliche Handschrift einer Problemlösung ausmacht. Und in der Regel bleibe ich dann hinter meinen Möglichkeiten zurück, verliere auch irgendwie den Spaß an der Gestaltung der weiteren Vorgänge. Es fühlt sich “schwer” an, leicht wird dann ein beträchtlicher Teil des Tages emotional “holprig”.

Sich selbst angemessen zu führen ist  ein Schlüsselfaktor für erfolgreiches Handeln. Sich selbst angemessen zu führen bedeutet in erster Linie, die Gedanken über sich selbst zu kontrollieren. Die Sicht der eigenen Person nicht  “unter die Räder” geraten zu lassen. Eine gute Möglichkeit ist, ein “Erfolgsjournal” zu führen. Notieren Sie darin Ihre Fortschritte, Ihre Erfolge. Tun Sie das am besten möglichst zeitnah, denn dann wird die Stimmung, in der Sie sich befanden reflektiert. Und dies kann sich wiederum befruchtend auf zukünftige Situationen auswirken. Oder telefonieren Sie mit einer Person, die Ihre persönliche Klasse kennt und Ihnen auch gerne widerspiegelt. So ein Telefonat motiviert und “reseted” innerhalb kürzester Zeit das positive Ich-Gefühl.

“Wie ich mich heute sehe, so werde ich in der Zukunft sein!” (Verfasser unbekannt)

Von der Göttergabe zur Geheimwaffe: Der Duft

Seinen Durchbruch als massentaugliches Luxusgut hatte er zu Zeiten der Pest: Bis zu dahin war der Duft hauptsächlich religiösen Würdenträgern, gottgleich geachteten Staatslenkern und der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten. Als der Geruch Auskunft gab, ob ein Mensch gesund war oder eben deutlich wahrnehmbar Pest hatte, entwickelte sich der Duft zum olfaktorischen Gesundheitsausweis. Das Wort “Parfum” stammt von dem Begriff  “Per fumum”, was soviel bedeutet wie “durch den Rauch” – in Anlehnung an das an eine Gottheit gerichtete Rauchopfer.

Dabei hat ein Duft Ähnlichkeit mit einem Musikstück. Ihm liegt ein Grundakkord zugrunde, der als Grundstein für den Aufbau des Duftes dient – immerhin besteht ein Parfum aus über 30 bis hin zu 80  einzelnen Bestandteilen! Und ebenso wie in der Musik gibt es bei den Düften auch Klassiker und Trends. Ann Gottlieb, die Dufthäuser berät, definiert Klasse bei einem Parfum so: “Wow, nuzzle and a hook”. Zuerst wird ein Überraschungseffekt ausgelöst, dann das Bedürfnis nach Nähe, nach Verweilen erzeugt. (Nuzzling bezeichnet das “Nase-ins-Fell-schmiegen der Tiere). “Hook” ist der Haken, an welchem der Empfänger des Duftes festhängt….

Vergegenwärtigen wir uns die  drei Phasen eines Duftes: Der Kopfnote, dieser Ersteindruck verfliegt nach ca. 5-10 Minuten. Es folgt die Herznote und nach insgesamt ca. 30 Minuten die Basisnote. Diese Basisnote hält sich dann länger, je nach Qualität. Diese drei Teile sind verbunden durch “Übergänge”, Duftnoten, die meistens nicht bewußt wahrgenommen werden.

Regelmäßig für Verwirrung sorgen die Fachbegriffe “Eau de toilette, Parfum” usw. Die Konzentration hinter diesen Bezeichnungen setzt sich so zusammen:

  • Parfum: 15-30% Duftessenzen in 95%-igem Alkohol
  • Eau de Parfum: 8-15% Duftessenzen in 85%-igem Alkohol
  • Eau de Toilette: 4-8% Duftessenzen in 80%-igem Alkohol
  • Eau de Cologne: 3-5% Duftessenzen in 70%-igem Alkohol
  • After Shave: bis zu 6% Duftessenzen in 65%-igem Alkohol

Ein hochwertiger Duft kommuniziert Ihre Persönlichkeit, verleiht Ihrer Individualität Ausdruck. Meine Empfehlung: Nehmen Sie sich für den Einkauf Zeit!  Eine gute Beratung wird für Sie die Auswahl erleichtern und den Kauf zum Erlebnis machen: In einem Haus, welches sowohl traditionelle Namen als auch moderne Kompositionen führt werden Sie Düfte finden, die Ihren Auftritt unverwechselbar gestalten.  Auf der Haut werden sich die Düfte verändern. Optimal ist, wenn Sie erst nach Entfaltung der Basisnote endgültig entscheiden, ob dieser Duft Ihnen gefällt. Viel Freude beim Tragen!

Mit dem Rücken zur Wand?

“Würden Sie einen Gast mit dem Blick zur Wand setzen?” Diese Frage eines Teilnehmers liess mich einen Moment überlegen. Nein, eigentlich nicht. Gäste setzt man normalerweise mit dem Rücken zur Wand, dem freien Blick in den Raum.  Als ich in Gedanken einige Szenarien durchging, eröffnete sich mir ein anderes Bild:

Der Gast mit einer Körpergröße von fast 2 Metern – etwas eingequetscht auf der Bank. Und mit einiger Mühe, die “Hax’n” unter dem Tisch zu verstauen…. Da der Abstand zwischen Bank und Tisch sich nicht verändern liess, hatte dieses Essen für ihn einen deutlich geringeren Erholungswert. Für ihn wäre der Blick zur Wand das kleinere Übel gewesen! Oder der Pferdenarr, der unbedingt den Blick auf die Koppel genießen möchte. Er wird das Treffen unter Garantie anders erleben, wenn er während des Gespräches  einen Blick auf die Pferde werfen kann.

Eine Sitzordnung bringt Vorteile. Sie bereitet den Boden für gute Gespräche und eine angenehme Atmosphäre, wenn sie umsichtig geplant ist: Je höher der Rang eines Gastes ist, um so näher sollte er beim Gastgeber sitzen. Rechts von ihm als Ehrengast, alternativ auch diesem direkt gegenüber. Machen Sie es sich einfach: Sind Sie der Einladende, positionieren Sie sich so, dass Sie jederzeit Blickkontakt zum Service aufnehmen können. Durch die Nähe zu Ihren Gästen haben Sie so beides im Blick – das Wohl des Gastes und den Service. Ihre Gäste werden sich auf Plätzen wohlfühlen, die mit Überlegung “verteilt” werden: Weder direkt unter dem Hirschgeweih, noch mit eingeklemmten “Hax’n”. Möchten Sie die Platzzuordnung nicht als Anweisung rüberkommen lassen, formulieren Sie sie einfach als Frage: “Hinten an der Wand wird es wahrscheinlich zu eng für Sie, vielleicht ist es hier angenehmer?” Eine wohlkalkulierte Sitzordnung hat ein enormes Potential für qualitativ hochwertige Begegnungen, nutzen Sie es!

Wie lässig darf Casual sein?

Früher war es einfacher. Viel einfacher. Da gab es ein Arbeitsgewand, welches während der Woche getragen wurde – und ein Sonntagsgewand. Und dann noch eine Art Tracht. Für Feste. Langweilig vielleicht und für Manchen etwas festgefahren im traditionellen Miteinander, aber es funktionierte. Und war preiswert. Ging etwas kaputt, wurde es gestopft oder anderweitig repariert. Wuchs der Mensch – in die Länge oder Breite – wurde halt etwas Stoff ausgelassen oder eingesetzt. So ergab sich, dass am Wochenende oder zu Festen die meisten Menschen passend  gekleidet waren. Mit mehr oder weniger Stickerei, dünnerem oder dickerem Gamsbart – ganz, wie der finanzielle und gesellschaftliche Status es ermöglichte. Die gewollte Signalwirkung kommunizierte die Wirtschafts- und soziale Position des Trägers.

Im  Umfeld der Wissens-Gesellschaft ist das, was man zu gesellschaftlichen Anlässen trägt  ebenfalls ein non-verbales Statement des persönlichen Status: Vielleicht eher auch ein Statement über das Beherrschen der Klaviatur. Und hierbei der Zwischentöne. Besonders der Casual-Look erweist sich dabei leicht als textiler Schlinger-Kurs: Muss es eine Stoffhose sein oder darf ich in Jeans kommen? T-Shirt und Lederjacke oder doch besser Hemd und Jacket? Aufgelöst wird dieses Rätsel durch einen Dresscode, der die verschiedenen Abstufungen des “dress-down” bezeichnet, wie sich das Ganze im englisch-sprachigen Raum nennt. Die drei Bekanntesten aus dem Bündel der Bezeichnungen lauten:

Business Casual: Sie erscheinen so, wie Sie sich tagsüber  während der Arbeitszeit kleiden. (Gemeint ist hier in der Regel Anzug und Hemd, keine Krawatte. Oder eben eine Kombination aus Stoffhose und Jacket.) Zumeist erscheint dieser Vermerk bei Anlässen im Anschluss an die Bürozeit.

Smart Casual: Chinos,  Baumwoll- oder Cordhosen sehen sehr gut aus. (Achtung: Man trägt wieder Bügelfalte in Baumwollhosen!) Mit einem Jacket sind Sie immer richtig gekleidet. Hier ist auch die sportlichere Variante erlaubt. Ein Hemd mit sportlichen Streifen (Weiß oder Blau gehen natürlich auch) läßt Sie gepflegt und professionell wirken. Ein Rollkragen-Pullover wirkt angemessen und lässig. Schnürschuhe gehen immer. Auch Schuhe ohne Schnürung verfehlen ihre Wirkung nicht, wenn sie von guter Qualität sind und mit passenden Strümpfen getragen werden.

Casual: Jeans, Hemd und Jacke sind hier o.k. “Casual” ist allerdings auch die Falle schlechthin. Denn irgendwie scheint es so eine Gravitation zum “Homish Retirement”-Look zu geben: Komplett entspannt. Jeans und T-Shirt. Und das an möglichst vielen Stellen. Wenn’s ganz schlimm kommt sogar mit “Popo-essen-Hose-Effekt” und weißen Socken. Autsch.

An dieser Stelle scheiden sich die Geister: Wer tatsächlich glaubt, “casual” sei die Freigabe zur totalen Entspanntheit wird die falschen Signale senden. So wirken Sie immer attraktiv und gepflegt: Achten Sie bei jedem Look auf die Paßform und den Pflege-Zustand Ihrer Kleidung: Abgelaufene Absätze, schlabberige Paßform aufgrund schlechter Qualität oder hohen Alters der Kleidung wirken ungepflegt. Auch gebrochenes Oberleder bei Schuhen oder abgestoßene Ärmelmanchetten bewirken eine negative Einschätzung Ihrer persönlichen Kompetenz. Achten Sie auf Ihre persönliche Pflege-Kultur: Ein ausgewachsener Haarschnitt z.B. lässt seinen Träger immer leicht verlottert aussehen. Und entgegen mancher Behauptung eben nicht cool. Ein gekonnt ausgeführter Haarschnitt hat seinen Preis, dafür bewirkt er immer eine ansprechende Optik! Ich finde es auch immer wieder äußerst attraktiv, wenn ein Mann seinen Auftritt mit einem erlesenen Duft abrundet. Dies ist auch eine hervorragende Möglichkeit, die Individualität zu unterstreichen.

“A man cannot dress, but his ideas get clothed at the same time.” hat der Schriftsteller Laurence Sterne seine Romanfigur Tristram Shandy sagen lassen. (Ein Mann kann sich nicht kleiden, ohne gleichzeitig seiner Vision Ausdruck zu geben.) Wie Sie sich im Bereich des Casual bewegen offenbart sehr viel über Ihre innere Einstellung. Über Ihren Eigenanspruch und Ihre Zielsetzung. Nutzen Sie diese Möglichkeit zur Kommunikation Ihrer Stilsicherheit. Es lohnt sich!

Jeans oder Anzug?

Dem aufmerksamen Beobachter entgeht ja bekanntlich  nichts: Oft sind es Kleinigkeiten, die wesentliche  Informationen über eine Person liefern. Ob sie z.B. gepflegt ist. Ob sie Wert auf Statussymbole legt, auf Lifestyle-Marken abfährt, Korrektheit für wichtig erachtet – oder all dem keine Bedeutung beimißt sondern sich mehr den “inhaltlichen Dingen” widmet. Read more »

Das äußere Erscheinungsbild einer Führungskraft: Wie Sie mit zeitgemäßen Strategien effizient führen

Gewaschen, gekämmt und fleckfrei“, so lautete in meiner Kindheit die Anforderung an das gute Aussehen. Wer außer Haus erfolgreich sein wollte, hatte diese Liste abzuarbeiten – und diesem Anforderungsprofil auch möglichst lange standzuhalten.

Attraktiv, angemessen, professionell“, so könnte  kurz umschrieben lauten, was einer Führungskraft in diesem Bereich zur effizienten Strategie verhilft. Das Lernverhalten eines Mitarbeiters gegenüber einer Führungskraft ist sehr viel stärker als das einer Kollegin oder einem Kollegen gegenüber. Hier werden Impulse verhaltenswirksam: Schnell und nachhaltig gleichzeitig.

Wer den höchsten Rang in einer Gruppe von Tieren oder Menschen hat, ist leicht zu erkennen. Er ist immer derjenige, der am meisten angeschaut wird. Davon kommt auch das Wort Ansehen.” Irenäus Eibl-Eibesfeldt, ein österreichischer Verhaltensforscher, stellte diese frappierend einfache Parallele auf.

Bei jedem Blick in Richtung des Vorgesetzten entfaltet so eine non-verbale Botschaft ihre Verhaltenswirksamkeit – im positiven genauso wie im negativen Sinne. Vermittelt das äußere Erscheinungsbild den Eindruck von Kenntnis der Do’s and Dont’s, der Spielregeln,  sowie Selbstdisziplin und persönliche Pflegekultur, hat dies eine motivierende Auswirkung auf die MitarbeiterInnen.

Hier ein Tipp: Gehen Sie von Zeit zu Zeit Ihre Garderobe durch: Bügelfalten in der Anzughose z.B. sollten nicht nur schemenhaft wahrnehmbar sondern tatsächlich vorhanden sein. Da man dies nur richtig sehen kann, wenn man sich selbst in einem großen Spiegel kritisch mustert, empfehle ich Ihnen, einige Minuten hierfür zu reservieren.

Übrigens gab es früher in jedem gut ausgerüsteten Haushalt/Hotel einen Hosenbügler. Dieser versah quasi über Nacht das “Beinkleid” des Trägers mit einer messerscharfen Bügelfalte. In Zeiten der Neu-Bewertung des Dresscodes erleben  diese – nun, nennen wir sie mal “Kulturgegenstände” eine Renaissance. Bei Interesse finden Sie zusätzliche Informationen in der Rubrik  “Pannenhelfer”.

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Der erste Eindruck

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Und deshalb widmen ihm viele Bewerber eine ganze Menge Überlegung und Planung. Gut so!

Haben Sie auch schon darüber nachgedacht,  dass dieser Moment, den die Fachliteratur beleuchtet hat wie kaum einen anderen, oft früher stattfindet als Vielen bewusst ist?

Eine Führungskraft eines Unternehmens ist darauf angewiesen, einen Bewerber richtig einzuschätzen. Und das nicht nur aus finanziellen oder zeitlichen Gründen: Niemand möchte sich später einmal eine Fehlentscheidung nachsagen lassen. (Zumal, wenn durch eine erhöhte Personalfluktuation die Atmosphäre leidet) Deshalb ist es für ein Unternehmen wichtig, einen potentiellen Mitarbeiter direkt richtig einzuschätzen.

Zu diesem Zweck ziehen einige Verantwortliche den „ersten Eindruck“ schon weit vor Beginn des Gespräches zur Erstellung eines umfassenden Bildes heran: Sie nehmen sehr genau wahr, wie Ihr Gesprächspartner auf den Parkplatz oder ins Gebäude hinein kommt. Oder sie widmen dem äußeren Erscheinungsbild beim Gang über den Flur besondere Aufmerksamkeit. Ich habe diese Herangehensweise von Profis öfters gehört. Deshalb lautet meine Empfehlung für Ihren souveränen Auftritt: Achten Sie auf den Zustand Ihres Autos. Es sollte sauber sein. Planen Sie – je nach Länge der Anreise – auch Zeit ein, um Ihr Aussehen vor dem Gespräch noch einmal zu checken. Evtl. sollten Sie Ihre Schuhe noch einmal kurz reinigen oder den Sitz der Krawatte überprüfen. (Wenn Sie zu denen gehören, die den Hemdknopf hinter der Krawatte offenlassen: Spätestens hier ist er unbedingt zu schließen! Glauben Sie mir, ich weiß, warum ich das so schreibe…..) Ein Pfefferminz für einen frischen Atem kann ebenfalls nicht schaden.

Betreten Sie das Gebäude Ihres potentiellen neuen Arbeitgebers mit aufrechter Körperhaltung und zügigen Schritten. Schon am Empfang geben Sie durch Ihr Auftreten Ihre Visitenkarte ab. Mit einer freundlichen Begrüßung und einer deutlichen Aussprache werden Sie nicht nur einen guten Eindruck machen, sondern sich selbst auch einen angenehmen Start verschaffen.

„Einen Sieger erkennt man am Anfang.“ lautet ein bekanntes Zitat. Verbessern Sie Ihre Chancen, indem Sie von Anfang an souverän auftreten!

Ein Beispiel meiner Arbeit: Präsentation des Vortrags im Gründercafé Heilbronn

Durch Kopieren dieses Links in Ihr Browserfenster gelangen  Sie auf die Seite der  Gründungsberatung Baden-Würtemberg.

http://www.gründungsberatung-bw.de/Vortraege/patrizia.pdf

Viel Spaß beim Lesen!

Drunter und drüber: Ab wann sieht ein T-Shirt “verboten” aus?

was ein paar Zentimeter Hemd über eine Person verraten können….

“Business Casual” nennt man einen Look, der meistens auf einen Anzug und ein leger geöffnetes Hemd hinausläuft. Was wiederum die Frage abwirft, ob es chic oder erlaubt ist, ein T-Shirt unter dem geöffneten Kragen sehen zu lassen oder nicht. Lesen Sie hier, wie unsere Nachbarn das sehen:

http://www.zeit.de/2010/41/Mode-Unterhemd?page=all

Dresscodes

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Leicht zu lesen und ungeheuer inspirierend: